Iwona Porozynski

Deutsch

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Für meine Oma …

Weil ich dich nicht sehen kann,
zünde ich die Kerze an
und wenn ich die Flamme berühre
kann ich dich spüren …

Du kommst zu mir auf leisen Sohlen,
fast wie verstohlen,
ich kann jeden wirklich versichern,
ich kann dich riechen …

Du bist nicht verstorben,
du bist nur unsichtbar geworden.
Ich verschicke dir ein paar Luftküsse,
weil ich dich so doll vermisse.

© Iwona Porozynski


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Ein Bergwanderer trifft auf seinem Wege eine Schlange.

Nimm mich mit, wenn ich hier länger bleibe, sterbe ich von der Kälte“, flehte sie ihn an.

Nein, ich kann nicht, dein Gift ist tödlich. Ich habe Angst, dass du mich stechen kannst.“

Wie konnte ich das tun, wenn du mein Leben rettest. Ich verspreche dir dankbar zu sein.“

Na langem hin und her, lässt sich der Wanderer überreden. Er nahm die Schlange in die Tasche, überquerte mit ihr die Berge und als sie einen sicheren Boden gewannen hat sie ihn tödlich gebissen.

Warum hast das getan?“, fragte der sterbende Wanderer. „Du hast Dankbarkeit versprochen.”

Als du mich in deine Hände genommen hast wusstest du sehr gut, dass ich eine giftige Schlange bin, nicht wahr?“

Ja, so ist die Schlange. Im Paradies hat sie schon ihre wahre Natur gezeigt und wie in der Bibel steht „Sie war schlauer von allen anderen wilden Tieren“. Sie ist gutes und böses Symbol. Giftig und heilend, teuflisch und göttlich, verführerisch und erotisch, gefährlich und schützend, je nachdem, wie sie uns im Traum erscheint. Eine Schlange bedeutet meistens Gefahr, ich denke sofort an die Tödlichste, an die grüne Mamba, an giftige Kobra oder an die Riesenschlange, Boa, die würgen kann.

Zurück zu meiner Geschichte, das Moral besagt: stecke deine Finger nicht überall, spiele nicht mit dem Feuer, sonst kannst dich verbrennen!!!

In diesem Sinne, passe gut auf dich auf.


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Mit den Augen des Kindes sieht die Welt ganz anders aus, sie ist leicht, schön und magisch. Hast du kein Kontakt zu einem Kind in deiner Umgebung, schaue anderen Kindern zu, wie sie lachen, wie sie spielen, wie sie sich zeigen. Hier wird nichts nachgespielt, das Spiel ist echt und ehrlich.

Ein kleines Kind ist wie die Sonne, strahlt vom weiten, lächelt uns an, ist fröhlich, vertrauensvoll und offen. Ein kleines Kind ist immer gut gelaunt, voller Bewunderung für alles, was ihn umgibt, lernt gerne und hat etwas von einem Entdecker. Es liebt die Welt so sehr, dass die Eltern oft Probleme haben es ins Bett zu schicken.

Das Wichtigste, was wir als Erwachsene nicht können ist im „jetzt“ zu leben, ein Kind kann das Moment richtig genießen. In seinen Augen scheint die Welt sowie sie in Wirklichkeit ist: bunt, vielfältig und voller Überraschungen. Viele von uns haben die Sinneswahrnehmung ausgeschaltet, die Farben des Lebens sind blasser geworden. Keiner freut sich auf einen ganz normalen Tag, wie ein kleines Kind. Manche Erwachsene wollen überhaupt nicht aus den Federn, sehen schwarz und Morgen sind nicht ansprechbar.

Nicht nur Kinder lernen von uns, wir können auch viel von ihnen abgucken. Wenn du in Urlaub verreist sei ein bisschen wie ein Kind, freue dich, dass du sonnen, baden und spielen kannst. Beschwere dich nicht über das Hotel, Essen und überfüllte Strände, verderbe dir nicht die Laune mit deiner miesen Stimmung, schließlich willst du, dass die Kinder dich in guter Erinnerung behalten. Lerne von ihnen, sei genauso interessiert und neugierig auf das Lebensabenteuer wie sie. Mit den Augen des Kindes macht uns das Leben mehr Spaß. Deswegen lass die Kinder Kinder sein, sie sind vollkommen, so wie sie sind.


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Die Buddhas lieben mich! In meinem Leben wurde mir dreimal eine Buddha Statue geschenkt. Alle guten Dinge sind drei, sagt man. Der Buddha, der Erwachte! Das Erwachen habe ich am eigenen Leib erfahren.

Eines Tages überraschte mich ein Familienfreund mit einer bunten Buddha Figur. Ich fand sie kitschig und wusste wirklich nicht wo ich sie platzieren sollte. Ich lief durch die ganze Wohnung hin und her und suchte nach dem entsprechenden Platz. Schließlich stellte ich meinen geschenkten Buddha in meinem Schlafzimmer auf einem schönen, unbenutzten Aschenbecher und sogar von dort hat er mir nicht gefallen. Was macht ein Buddha im Haus einer praktizierenden Katholikin, fragte ich mich vor rund 15 Jahren.
Am nächsten Tag wollte ich ihn loswerden. Schluss mit dir, sagte ich laut. Du gehörst in den Schrank, sagte ich erneut, fasste ihn am Kopf und nahm ihn in die Hand. Plötzlich spürte ich Schmerz und sah zwei Tropfen Blut an meinem Finger hängen. Er hat mich verletzt, ob Sie glauben oder nicht. Er hat seine Macht gezeigt. Wunder geschehen, dachte ich wieder, der Buddha hat mir seine Lektion erteilt.

Seitdem gehe ich sehr behutsam mit einem Buddha um. Ich würde ihn nicht kaufen, aber neulich bekam ich ihn wieder, als Bild zum einrahmen von einem Leser meines Buches und in kleiner Version, in einer Boutique in Spanien als Geschenk zu meinem Einkauf. Sein prall gefüllter Sack, in dem er seine Almosen verstaut, scheint zu besagen, dass der, der mit wenig zufrieden ist, den größten Schatz besitzt. Ja, erst jetzt, nach ein paar Jahren habe ich die Aufgabe des Buddhas richtig verstanden.

Sei zufrieden mit dem was du hast, das ist die wahre Kunst. Man lernt nie aus! Jetzt betrachte ich die Buddha Figuren nicht nur als Dekoelemente, sie sind Überbringer einer wichtigen Botschaft. Die Körperhaltung des Buddhas sagt etwas aus, z.B. der bekannteste, sitzende, meditierende Buddha strahlt Ruhe und Gelassenheit aus. Es ist wichtig eine ausgeglichene Harmonie herzustellen – zwischen Hektik und Ruhe. Willst du den Stress des Alltags hinter sich lassen, willst du frei sein und besonnen handeln – kaufe dir so eine Figur oder „drehe nicht mit der Nase“, wenn du sie als Geschenk bekommst. Schließlich, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.


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Ich höre sehr gerne Musik, bin ich in der Küche begleitet mich 1Live, mein Radiosender aus der Region. Für eine vergeistigte Person wie ich, ein Lied ist nicht bloß ein Lied, ein Lied kann ein Überbringer einer Botschaft sein, besonders wenn dein Bewusstsein erweitert ist, wenn du an die göttliche oder geistige Führung glaubst. Der Text eines Liedes kann jeder ansprechen, der Text ist das A und O überhaupt. Du kennst dich genau und weißt du sehr gut was dir aktuell Probleme und Sorgen macht. Du suchst Antworten auf gewisse Fragen, willst dieses oder jenes wissen, möchtest erfahren, wie geht ’s bei dir weiter.

Dann hörst du das gewisse Lied, das Refrain wiederholt sich und plötzlich bekommst Gänsehaut. Die Worte haben dich ins Herz getroffen, wunderst du dich. Das passt zu mir. Das ist genau diese Antwort auf die ich gewartet habe – sagst du. Danke lieber Gott. Ja, die Worte leben, sie besitzen eine Macht. Es wäre wunderschön, wenn du dafür offen bist, wenn du an eine intelligente, universelle Macht glaubst, man kann sie Gott nennen. Die Namen spielen sowieso keine Rolle. Wie anders kann dir die geistige Welt, dein Geistführer, deine Engel oder deine lieben Verstorbenen helfen? Gott kann sich nur durch uns ausdrücken, wir sind seine Hände, sein Mund, seine Ohren, etc.

Stell dir vor, du bist traurig und kraftlos, nahe am Verzweifeln, kommst in ein Raum in dem man ein Lied von Xavier Naidoo hört. „Alles kann besser werden, alles wird besser werden“, singt er im Refrain. „Auch, wenn du jetzt bitterlich weinst, oder grad das Leben verneinst, bitte gib nicht auf. Auch, wenn du dir verstorben scheinst, bitte gib nicht auf. Auch, wenn alles verdorben scheint, gib nicht auf!
Wenn der Text genau zu deiner heutigen Lebenslage passt, freue dich! Wenn du einen Anflug von Gänsehaut spürst, dann ist das kein Zufall. Das Lied war für dich und es nicht wichtig wie viele andere Radiozuhörer es gehört haben. Das Universum denkt an dich und spendet dir diese Trostworte.

Ich könnte dir unzählige Beispiele nennen, wo du dich davon immer wieder überzeugen kannst. Öffne dich für diese ungewöhnlichen, zauberhaften Momente und lass dich führen. Kennst du das Lied von Cher „Strong enough“? Stell dir vor, du denkst an die Trennung, aber bist du dir nicht sicher, ob du alleine zurechtkommst. Überall verfolgt dich das gleiche Lied von Cher und du wunderst dich, was soll´s? Hier ist die Antwort auf deine Frage:

„Denn ich bin stark genug ohne dich zu leben“, singt die Sängerin. „Stark genug und ich habe schon lange aufgehört zu weinen. Jetzt bin ich stark genug, das weiß ich, du muss gehen“.

Habe ich deine Interesse an die geistige Führung geweckt? Melde dich zu meinem medialen Seminar: „Die geistige Führung im Alltag“


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Der Tag beginnt bei jedem anders. In welcher Stimmung begrüßt du ihn? Wachst du mit Freude auf und willst schnell aufstehen oder bist du ein Morgenmuffel, der ein bisschen Zeit braucht, um in die Gänge zu kommen.
Ich mag nach dem Wachwerden ein wenig im Bett zu bleiben, ich möchte mich an meine Träume erinnern. Schließlich bete ich vor dem Schlafen gehen, um die göttliche Führung und freue mich wie ein Kind, wenn ich ein Echo bekomme. Ich liebe auch geistiges Heilung und „Chakra-Reisen” sind für mich wie gemacht. Darüber werden ich auch getrennt schreiben. So oder so, der Kontakt mit dem Göttlichen, mit der Kraft über alle Kräfte ist mir sehr wichtig. Manchmal denke ich sogar, dass mir nichts besseres im Leben passieren könnte …

Jeden Morgen ist wie ein kleines Wunder. Sage zu deinem Leben „Ja“, öffne dein Herz und knutsche den Tag. Wie man das macht? Ganz einfach, schaue auf die Welt durch die Augen der Dankbarkeit. Frohe dich des Lebens. Sei dankbar für alles, was du hast. Sogar dafür, dass du heute aufgewacht bist, dass du auf deinem Teppich Morgengymnastik machst. Du kannst dich dehnen und strecken wie eine Katze, bei der Musik, die du liebst, das ist doch wunderschön. Manche nennen diese Übungen Yoga, andere Pilates, für mich ist das morgendliche Gymnastik.

Jeden Tag bieten sich uns neue Chancen. Jeden Tag können wir etwas an uns ändern, uns verbessern. Warum immer das gleiche Gedankengut? Das Leben kann man nicht auf einmal ändern, aber man kann sofort Richtung der Gedanken wechseln und schon strahlen wir positive Energie aus. Diese Chancen sollten wir nicht vergeuden. Ich hoffe, dass es euch gelingt, der Tag so zu gestalten, damit ihr am Ende des Tages ruhig sagen könntet: – Das war ein guter Tag!


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Margaret Fishback Powers schrieb im Jahr 1964 das christliche Gedicht Spuren im Sand, das Millionen Menschen bewegte. Das Gedicht spricht von einem Traum in dem alles möglich ist und wie du weißt: ich liebe die Träume und vieles mehr.

Spuren im Sand 

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?“

Da antwortete er: „Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“

Gibt es eine bessere Verheißung? Viele Menschen glauben an den persönlichen Gott, der sich für unser eigenes Schicksal interessiert, viele an eine höhere Macht, die hinter aller Dingen wacht. Wenn wir unser Schöpfer von ganzem Herzen lieben und den Kontakt mit ihm suchen, werden wir nicht nur erhört werden, sondern wir erfahren vieles mehr. Meine eigene Mutter, ich selbst inklusive, erleben immer wieder Beweise dafür, dass die unmögliche Dinge im Leben eines Menschen, der im Kontakt mit dem Göttlichen bleibt, passieren können. Wenn wir vom Glauben getragen sind wird uns von jeder Seite geholfen und wenn uns wirklich etwas zu schwer erscheint der Gott, der Schöpfer, die Macht über alle Mächte trägt uns selbst durch die schwierige Zeit hindurch. Dies wird sehr gut in den bekannten Versen „Spuren im Sand“ deutlich.


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Ich bin so beeindruckt von diesem Gedicht „Die Hand“ (Autor unbekannt, sehr schade …), dass ich heute noch mal das „fragile“ Thema der Liebe ansprechen möchte. Ich wage eine „neue Interpretation“, ich habe nur das Wort Hand mit Liebe ersetzt und die Wirkung lässt sich zeigen. Die ewige Sehnsucht nach der Liebe ist uns in die Wiege gelegt, sie ist grenzenlos, unstillbar, unersättlich, unsterblich. Ich bin eine unverbesserliche Optimistin, eine romantische und verträumte Seele, die an die ewige Liebe und überhaupt an die Menschen glaubt. Ich glaube an den guten Kern, der in jedem von uns da ist.
Ist es nicht tröstlich, dass wir uns immer wieder verbessern wollen? Ja, es ist so und das erfüllt mich mit der Hoffnung.
Lass dich von diesem Gedicht inspirieren, öffne dich für die Kraft der Liebe, heute, sofort, auf der Stelle! Schaue auf die Menschen mit den Augen der Liebe, schaue mit dem Herzen. Jeder ist so wie er ist, wir alle wollen das Gleiche: geliebt, gemocht und geschätzt werden. Lese das Gedicht wie Gebet, wiederhole das Wort Liebe, wie eine Mantra und hoffe daran, dass deine Wünsche in Erfüllung gehen. Frohes Neues Jahr 2019 🙂

Die Liebe
¸.•*´¨`*•.¸
¸.•´¸.•*)¸.•*´¨`*•.¸
*.¸¸.•*¨`•Ich wünsch dir eine Liebe, die die
deine ergreift
und mit dir durch Wälder und Wiesen streift,
eine Liebe, die dich streichelt, eine Liebe,
die dich liebt,
eine Liebe, die viel weniger nimmt als sie
gibt.
¸.•*´¨`*•.¸
¸.•´¸.•*)¸.•*´¨`*•.¸
*.¸¸.•*¨`•Ich wünsch dir eine Liebe, die die
deine hält
und die dich begleitet durch Leben und die
Welt,
eine Liebe, die dir hilft übers Wasser zu
gehn
und überall noch einen Weg zu sehn.
¸.•*´¨`*•.¸
¸.•´¸.•*)¸.•*´¨`*•.¸
*.¸¸.•*¨`•Ich wünsch dir eine Liebe, die die
deine erfasst
und die dich geleitet durch Mühsal und Hast,
eine Liebe, die dich tröstet, eine Liebe, die
dich hält,
bevor deine Seele in Untiefen fällt.
¸.•*´¨`*•.¸
¸.•´¸.•*)¸.•*´¨`*•.¸
*.¸¸.•*¨`•Ich wünsch dir eine Liebe, die dich
immer begleitet,
eine Liebe, die dir Kraft gibt und die mit dir
streitet,
eine Liebe für den Frieden, eine Liebe mit
einem Licht,
eine Liebe, die stets da ist – und dann
fürchte dich nicht.


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Die Liebe ….

Was tut die Liebe im Leben?
Warum willst du nicht vergeben?
Wozu der ständige Streit,
bist du zum Frieden noch nicht bereit?

Du kannst dich fragen,
was würde die Liebe sagen,
was würde die Liebe tun
oder bist du gegen sie immun?

Was würde die Liebe machen?
Du willst doch ehrlich lachen,
du willst doch einfach leben,
die Liebe muss alles vergeben …

© Iwona Porozynski


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Wir sind Schmiede unseres Schicksals in jeder Hinsicht. Es ist nichts vorbestimmt, nichts unabänderlich und es hängt kein Fatum über uns. Früher haben wir oft gehört, besonders im Todesfall, dass dies oder jenes Gottes Wille war. Der Gott wollte so oder das Schicksal hat mit ihm gut oder schlecht gemeint. Absurd, nichts der gleichen. Kein Engel wird uns helfen, wenn wir mit geschlossenen Augen die Straße überqueren. Eins ist sicher – wir müssen auf uns selber aufpassen. Wenn wir an eine universelle, intelligente Kraft denken, die ich Gott nenne, dann sollten wir an der Kraft der Liebe denken.

Wir sind diejenigen, die Regie führen und nur wir schreiben unsere Zukunft alleine. Es liegt an uns, ob wir glücklich sind oder nicht. Wir können uns das Leben selbst schwer machen, indem wir uns ständig um die negativen Seiten des Lebens kümmern, in dem wir uns fixieren auf all die schlechten Nachrichten, über die jeden Tag unsere Medien berichten. Wir sollten uns konzentrieren auf das, was uns stärkt, was uns Kraft gibt, was uns motiviert, mobilisiert zum handeln, ruhen, lachen, etc. Es liegt an uns, dass wir uns bewusst angenehme Dinge aussuchen, die in uns positive Gefühle auslösen, positive Emotionen wecken, etc.

Manche Menschen jammern über die eigene Kindheit, über Eltern und sehr oft über schlechte Erziehung, aber jeder kann in seiner Vergangenheit etwas Gutes finden und darauf sollte er sich konzentrieren. Fazit: konzentriere dich immer auf das Gute, Rechte, Edle, Schöne. Fast alles im Leben ist Sache deiner Entscheidung. In diesem Sinne – Pass gut auf dich auf!


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