Iwona Porozynski

Deutsch

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Einführung in den Beruf des Wahrsagers E-book Iwony PorozynskiKann aus mir eine Wahrsagerin werden? Ja, aus dir kann eine Wahrsagerin werden, wenn du an dich glaubst, zielstrebig bist, gerne Geheimnisse lüftest und dich in diesem mystischen Metier wohl fühlst. Man kann nicht erwarten, dass jeder dafür offen ist. Es gibt Menschen, die sind wie Strohfeuer. Sie begeistern sich schnell für etwas und danach vergessen sie es wieder. Ich hoffe das du nicht zu dieser Gruppe gehörst.
In dieser wunderschönen Welt regiert eine sehr große Vielfalt, auch was unsere Vorlieben, Hobbys oder Leidenschaften betrifft. Im Allgemeinen, es liegt wirklich an dir für was du dich im Leben entscheidest, welche Interessen du verfolgst und welcher Beruf du ergreifst. Es ist immer eine Entscheidungssache, fühlst du dich für irgendetwas berufen, umso besser. Im vorigen Jahr lief im Radio ständig ein Song von EFF – „Stimme“.

„Hör auf die Stimme, hör was sie sagt, sie war immer da, komm, hör auf ihren Rat
Hör auf die Stimme, sie macht dich stark, sie will das du‘ s schaffst
also hör was sie dir sagt“

Deswegen, höre auf die Stimme deines Herzens, deiner leisen Sehnsucht, sie wird dir zuflüstern, wie es mit dir weitergeht und vergiss nie: Du bist der Schmied deines Schicksals und du bist genauso kreativ wie der Schöpfer selbst. Nicht umsonst sagt die Kirche, dass wir Kinder Gottes sind. Kein Apfel fällt weit vom Stamm.

Nutze deine Kreativität und wenn du Lust nach echter Magie hast, dann kaufe dir der einfachste Kartendeck (Lenormand) und lerne mit meinem E-book  („Einführung in den Beruf des Wahrsagers“)  oder wenn du nicht gerne alleine lernst komm zu mir persönlich. Ich gebe auch Seminare am Telefon. Das Kartenlegen und die Deutung ist und bleibt ein Mysterium für sich, aber du willst doch Geheimnisse lüften. Es kann doch interessant werden zu erfahren, was dich erwartet, es lohnt sich ein paar Ratschläge zu bekommen, worauf du achten soll, wie kannst du dies oder jenes meistern, etc. Karten sind schließlich eine Art Medium zu unserem Unterbewusstsein. Die Mystik funktioniert ohne wenn und aber.


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Ein Fluss mündet im Meer

Ich habe mal im Traum eine Landkarte gesehen mit einem langen Fluss, der durch ein fremdes Land und durch mehrere Seen, die auf der Karte blau gezeichnet waren, floss. Die meisten Flüsse strömen andern Flüssen, Seen oder der Weltmeeren zu. Der Fluss auf meiner Karte mündete auch in einem großen Ozean oder im Meer.

„Alles im Traum bist du“, so habe ich mein Traumlexikon genannt. Der Fluss beschreibt der Lauf des Lebens, seit fast 30 Jahren lebe ich in einem fremden Land. Die vielen kleinen Seen machen mich aufmerksam auf meine Vorstellungskraft und Kreativität. Der Fluss hat Zugang zum Meer, der Quelle des kollektiven Unbewussten, was nach C. G. Jung nichts anderes bedeutet als „Selbst der Welt“, unser Unterbewusstsein oder das Urwissen.
Ich kann mich jede Zeit mit den unbegrenzten Möglichkeiten (das Meer) verbinden und somit mein Leben bereichern. Die eigentliche Botschaft des Traumes lautet: Nutze die Kraft deiner Phantasie (die Seen), schöpfe aus der reichen Quelle des Unbewussten (das Meer, Ozean). Gehe durch dein Leben und kreiere dich selbst. Du bist der Schöpfer deiner Selbst, der Schmied deines Schicksals.


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Singe :)

Sing für mich! Sing mein Engel der Muse! Sing! Sing! Sing für mich! (* vom Phantom der Oper). Singen stärkt unsere Gesundheit, es ist wichtig, dass wir selbst Klänge produzieren. Selber singen ist das Gesündeste für den Körper, fanden Forscher heraus. Unser Immunsystem wird gestärkt, Stresshormone abgebaut und Laune im Nu verbessert.
Die Männer singen gerne unter der Dusche oder beim Rasieren. Es wäre wunderschön so ein fröhliches Vögelchen zu Hause zu haben, aber ein Nachtigall in einem Haus reicht vollkommen aus! Also, singe wie du kannst, es ist nicht wichtig, ob du wie ein Engel singst oder quakst wie ein Frosch. Lupenreine Töne sind nicht nötig, es kann schief gehen, besonders wenn du zu Hause alleine bist. Keiner lacht dich aus, höchstens du selbst, wenn du dich nicht zu ernst nimmst.

Singen sei ein archaisches, elementares Ausdrucksbedürfnis. Ich singe fast jeden Tag, sehr oft um mich oder andere in die gute Laune zu versetzen. Morgens schalte ich das Radio an und bin schon inspiriert, immer wieder finde ich ein Lied, dass mich bezaubert. Ich liebe unterschiedliche Musikrichtungen: Pop, Rock, Klassik, R&B. Jedenfalls liebe und schätze die Musik, der Gesang und den Schöpfer, der das Talent geschaffen hat. Denn ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum, hat der Forscher der Philosophie Friedrich Nietzsche gesagt.
Bei Gelegenheit, ich werde immer wieder unterstreichen, wenn Musik dein Ding ist, höre dich in das Text des Liedes rein. Manche Textpassagen sind genau für dich. Glaube mir! So drückt sich die geistige Führung aus. Du solltest etwas erfahren und es spielt dabei keine Rolle wer Überbringer der Nachricht sei: der Nachbar, Postbote, der Schauspieler in einem Film. Die Botschaft kann sich auch in einem Text Lied verstecken. Vielleicht stehst du gerade an einer Lebenskreuzung und muss dich entscheiden, suchst nach einer Lösung, wünschst du dir eine Antwort. Dann sei aufmerksam, stelle deine Antennen Richtung Himmel ein 🙂

Apropos Singen: Früher war ein Gesang ein Gebet, heute kann genauso sein. Betest du singend, betest du dreimal, habe ich von meiner Mutter gehört. Es gibt Menschen, die jeden Tag etwas unter der Nase pfeifen, fröhlich aus dem Bett aufstehen und fröhlich zu Bett gehen. Die können nicht anders, sie haben das im Blut.
in diesem Sinne
pass gut auf dich auf 🙂


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Freude am Leben

Es gibt viele Möglichkeiten das Leben zu genießen. Es gibt die Freude am Schlafen, Sitzen, Aufstehen und die Freude sich Bewegung zu verschaffen. Es gibt die Freude am Lesen, Sport machen, Music hören, spielen, etc.  Viele Tätigkeiten können zu einem Vergnügen werden und selbst so niedrige Beschäftigungen wie Bad nehmen, sich eincremen, sich schön machen können dem Menschen ein angenehmes Gefühl verschaffen. Bei passender Gelegenheit kann all dies Genuss bereiten. Fazit: man kann an manchen Dingen Freude erleben, über die andere nur jammern.

Meine Freundin jammerte öfters über die Morgendusche, über Geschirr spülen, über das Kochen oder über das Leben im Allgemeinen. Na ja, nicht jeder ist mit einem heiteren Geist zur Welt gekommen, nicht jedem wurde Optimismus in die Wiege gelegt, aber das bedeutet nicht das diejenigen freudloses Dasein führen müssen. Unsere wichtigste Aufgabe besteht darin, dass wir uns selbst besser kennenlernen sollen. Was bevorzuge ich? Was mache ich gerne? Was liebe ich? Was tut mir gut?

Du bist auf der Lebensreise, sie kann lang oder kurz sein, betrachte sie als ein Abenteuer. Reisen bereichert, Reisen bildet. Freue dich, dass du reisen kannst. Jetzt ist deine Zeit, jetzt ist deine Stunde, was zählt ist das gegenwärtige Moment, für den heutigen Tag da zu sein! Mach dir gemütlich, schließlich du bist der Herr deiner selbst, du führst die Regie und dein Wille geschehe 🙂 In diesem Sinne glaube und erwarte das Beste und das Beste wird kommen. Es geschieht fast immer nach deinem Glauben.


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Herz - Symbol der Liebe

 

Liebe …

Hast du Liebe zum verschenken
oder musst du erst nachdenken?
Kannst du Liebe richtig zeigen,
von der Liebe sich verneigen?

Lass der Liebe Vorrang geben
lass die Liebe neu erleben,
sie auskosten und genießen,
lass sie in die Seele fließen.

Du kannst dich doch bemühen,
lass die Liebe richtig blühen,
lass sie wachsen und gedeihen,
lass die Liebe alles verzeihen.

© Iwona Porozynski


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Rosen - Symbole der Liebe und des ewigen Lebens

 

Für meine Oma …

Weil ich dich nicht sehen kann,
zünde ich die Kerze an
und wenn ich die Flamme berühre
kann ich dich spüren …

Du kommst zu mir auf leisen Sohlen,
fast wie verstohlen,
ich kann jeden wirklich versichern,
ich kann dich riechen …

Du bist nicht verstorben,
du bist nur unsichtbar geworden.
Ich verschicke dir ein paar Luftküsse,
weil ich dich so doll vermisse.

© Iwona Porozynski


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Gefährliche SchlangeEin Bergwanderer trifft auf seinem Wege eine Schlange.

Nimm mich mit, wenn ich hier länger bleibe, sterbe ich von der Kälte“, flehte sie ihn an.

Nein, ich kann nicht, dein Gift ist tödlich. Ich habe Angst, dass du mich stechen kannst.“

Wie konnte ich das tun, wenn du mein Leben rettest. Ich verspreche dir dankbar zu sein.“

Na langem hin und her, lässt sich der Wanderer überreden. Er nahm die Schlange in die Tasche, überquerte mit ihr die Berge und als sie einen sicheren Boden gewannen hat sie ihn tödlich gebissen.

Warum hast das getan?“, fragte der sterbende Wanderer. „Du hast Dankbarkeit versprochen.”

Als du mich in deine Hände genommen hast wusstest du sehr gut, dass ich eine giftige Schlange bin, nicht wahr?“

Ja, so ist die Schlange. Im Paradies hat sie schon ihre wahre Natur gezeigt und wie in der Bibel steht „Sie war schlauer von allen anderen wilden Tieren“. Sie ist gutes und böses Symbol. Giftig und heilend, teuflisch und göttlich, verführerisch und erotisch, gefährlich und schützend, je nachdem, wie sie uns im Traum erscheint. Eine Schlange bedeutet meistens Gefahr, ich denke sofort an die Tödlichste, an die grüne Mamba, an giftige Kobra oder an die Riesenschlange, Boa, die würgen kann.

Zurück zu meiner Geschichte, das Moral besagt: stecke deine Finger nicht überall, spiele nicht mit dem Feuer, sonst kannst dich verbrennen!!!

In diesem Sinne, passe gut auf dich auf.


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Die verträumte Kinderwelt ...Mit den Augen des Kindes sieht die Welt ganz anders aus, sie ist leicht, schön und magisch. Hast du kein Kontakt zu einem Kind in deiner Umgebung, schaue anderen Kindern zu, wie sie lachen, wie sie spielen, wie sie sich zeigen. Hier wird nichts nachgespielt, das Spiel ist echt und ehrlich.

Ein kleines Kind ist wie die Sonne, strahlt vom weiten, lächelt uns an, ist fröhlich, vertrauensvoll und offen. Ein kleines Kind ist immer gut gelaunt, voller Bewunderung für alles, was ihn umgibt, lernt gerne und hat etwas von einem Entdecker. Es liebt die Welt so sehr, dass die Eltern oft Probleme haben es ins Bett zu schicken.

Das Wichtigste, was wir als Erwachsene nicht können ist im „jetzt“ zu leben, ein Kind kann das Moment richtig genießen. In seinen Augen scheint die Welt sowie sie in Wirklichkeit ist: bunt, vielfältig und voller Überraschungen. Viele von uns haben die Sinneswahrnehmung ausgeschaltet, die Farben des Lebens sind blasser geworden. Keiner freut sich auf einen ganz normalen Tag, wie ein kleines Kind. Manche Erwachsene wollen überhaupt nicht aus den Federn, sehen schwarz und Morgen sind nicht ansprechbar.

Nicht nur Kinder lernen von uns, wir können auch viel von ihnen abgucken. Wenn du in Urlaub verreist sei ein bisschen wie ein Kind, freue dich, dass du sonnen, baden und spielen kannst. Beschwere dich nicht über das Hotel, Essen und überfüllte Strände, verderbe dir nicht die Laune mit deiner miesen Stimmung, schließlich willst du, dass die Kinder dich in guter Erinnerung behalten. Lerne von ihnen, sei genauso interessiert und neugierig auf das Lebensabenteuer wie sie. Mit den Augen des Kindes macht uns das Leben mehr Spaß. Deswegen lass die Kinder Kinder sein, sie sind vollkommen, so wie sie sind.


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Der kleine Buddha mit der SchaleDie Buddhas lieben mich! In meinem Leben wurde mir dreimal eine Buddha Statue geschenkt. Alle guten Dinge sind drei, sagt man. Der Buddha, der Erwachte! Das Erwachen habe ich am eigenen Leib erfahren.

Eines Tages überraschte mich ein Familienfreund mit einer bunten Buddha Figur. Ich fand sie kitschig und wusste wirklich nicht wo ich sie platzieren sollte. Ich lief durch die ganze Wohnung hin und her und suchte nach dem entsprechenden Platz. Schließlich stellte ich meinen geschenkten Buddha in meinem Schlafzimmer auf einem schönen, unbenutzten Aschenbecher und sogar von dort hat er mir nicht gefallen. Was macht ein Buddha im Haus einer praktizierenden Katholikin, fragte ich mich vor rund 15 Jahren.
Am nächsten Tag wollte ich ihn loswerden. Schluss mit dir, sagte ich laut. Du gehörst in den Schrank, sagte ich erneut, fasste ihn am Kopf und nahm ihn in die Hand. Plötzlich spürte ich Schmerz und sah zwei Tropfen Blut an meinem Finger hängen. Er hat mich verletzt, ob Sie glauben oder nicht. Er hat seine Macht gezeigt. Wunder geschehen, dachte ich wieder, der Buddha hat mir seine Lektion erteilt.

Seitdem gehe ich sehr behutsam mit einem Buddha um. Ich würde ihn nicht kaufen, aber neulich bekam ich ihn wieder, als Bild zum einrahmen von einem Leser meines Buches und in kleiner Version, in einer Boutique in Spanien als Geschenk zu meinem Einkauf. Sein prall gefüllter Sack, in dem er seine Almosen verstaut, scheint zu besagen, dass der, der mit wenig zufrieden ist, den größten Schatz besitzt. Ja, erst jetzt, nach ein paar Jahren habe ich die Aufgabe des Buddhas richtig verstanden.

Sei zufrieden mit dem was du hast, das ist die wahre Kunst. Man lernt nie aus! Jetzt betrachte ich die Buddha Figuren nicht nur als Dekoelemente, sie sind Überbringer einer wichtigen Botschaft. Die Körperhaltung des Buddhas sagt etwas aus, z.B. der bekannteste, sitzende, meditierende Buddha strahlt Ruhe und Gelassenheit aus. Es ist wichtig eine ausgeglichene Harmonie herzustellen – zwischen Hektik und Ruhe. Willst du den Stress des Alltags hinter sich lassen, willst du frei sein und besonnen handeln – kaufe dir so eine Figur oder „drehe nicht mit der Nase“, wenn du sie als Geschenk bekommst. Schließlich, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.


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Versteckte Botschaften ...Ich höre sehr gerne Musik, bin ich in der Küche begleitet mich 1Live, mein Radiosender aus der Region. Für eine vergeistigte Person wie ich, ein Lied ist nicht bloß ein Lied, ein Lied kann ein Überbringer einer Botschaft sein, besonders wenn dein Bewusstsein erweitert ist, wenn du an die göttliche oder geistige Führung glaubst. Der Text eines Liedes kann jeder ansprechen, der Text ist das A und O überhaupt. Du kennst dich genau und weißt du sehr gut was dir aktuell Probleme und Sorgen macht. Du suchst Antworten auf gewisse Fragen, willst dieses oder jenes wissen, möchtest erfahren, wie geht ’s bei dir weiter.

Dann hörst du das gewisse Lied, das Refrain wiederholt sich und plötzlich bekommst Gänsehaut. Die Worte haben dich ins Herz getroffen, wunderst du dich. Das passt zu mir. Das ist genau diese Antwort auf die ich gewartet habe – sagst du. Danke lieber Gott. Ja, die Worte leben, sie besitzen eine Macht. Es wäre wunderschön, wenn du dafür offen bist, wenn du an eine intelligente, universelle Macht glaubst, man kann sie Gott nennen. Die Namen spielen sowieso keine Rolle. Wie anders kann dir die geistige Welt, dein Geistführer, deine Engel oder deine lieben Verstorbenen helfen? Gott kann sich nur durch uns ausdrücken, wir sind seine Hände, sein Mund, seine Ohren, etc.

Stell dir vor, du bist traurig und kraftlos, nahe am Verzweifeln, kommst in ein Raum in dem man ein Lied von Xavier Naidoo hört. „Alles kann besser werden, alles wird besser werden“, singt er im Refrain. „Auch, wenn du jetzt bitterlich weinst, oder grad das Leben verneinst, bitte gib nicht auf. Auch, wenn du dir verstorben scheinst, bitte gib nicht auf. Auch, wenn alles verdorben scheint, gib nicht auf!
Wenn der Text genau zu deiner heutigen Lebenslage passt, freue dich! Wenn du einen Anflug von Gänsehaut spürst, dann ist das kein Zufall. Das Lied war für dich und es nicht wichtig wie viele andere Radiozuhörer es gehört haben. Das Universum denkt an dich und spendet dir diese Trostworte.

Ich könnte dir unzählige Beispiele nennen, wo du dich davon immer wieder überzeugen kannst. Öffne dich für diese ungewöhnlichen, zauberhaften Momente und lass dich führen. Kennst du das Lied von Cher „Strong enough“? Stell dir vor, du denkst an die Trennung, aber bist du dir nicht sicher, ob du alleine zurechtkommst. Überall verfolgt dich das gleiche Lied von Cher und du wunderst dich, was soll´s? Hier ist die Antwort auf deine Frage:

„Denn ich bin stark genug ohne dich zu leben“, singt die Sängerin. „Stark genug und ich habe schon lange aufgehört zu weinen. Jetzt bin ich stark genug, das weiß ich, du muss gehen“.

Habe ich deine Interesse an die geistige Führung geweckt? Melde dich zu meinem medialen Seminar: „Die geistige Führung im Alltag“


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